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Schönstatt

Wo liegt Schönstatt?
Bei Koblenz mündet die Mosel in den Rhein (Deutsches Eck). Sieben Kilometer flussabwärts rechts des Rheines liegt die Stadt Vallendar und in einem Seitental Schönstatt.
Was ist Schönstatt?
Schönstatt ist ein Wallfahrts- und Gnadenort und Zentrum einer internationalen, religiösen Erneuerungsbewegung.
Die Schönstattbewegung hat ihren Namen vom Ursprungsort Schönstatt, dessen Zentrum die Gnadenkapelle der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin ist.
Hier hat der Gründer, Pater Josef Kentenich, am 18. Oktober 1914, zusammen mit einigen Gymnasiasten, ein Bündnis mit Maria geschlossen, das Liebesbündnis. Es beinhaltet die Bitte an Maria, diese Kapelle zum Wallfahrts- und Gnadenort werden zu lassen.
Ein Netz von mehr als 170 Marienkapellen, die dem Urheiligtum nachgebildet sind, breitet sich über alle Erdteile aus. Ihre Zahl wächst weiter.
In unserer Region ist bei Benhausen / Paderborn ein Marienkapellchen.
Zusammengeschlossen mit anderen Ortschaften gibt es in unserer Region offene Schönstattgruppen, die sich einige Male im Jahr zu Gesprächskreisen treffen.
Wir wünschen noch vielen Frauen die frohmachende Glaubenserfahrung, die uns geschenkt wird.
Wir laden alle herzlich ein mal vorbeizuschauen.
Zur Zeit gibt es
2 Frauengruppe (Ansprechpartner Margret Mause, Maria Mörchen oder Hildegard Guntermann, Renate Mörchen),
2 Mädchengruppen (ab 9 Jahren und ab 13 Jahren, die Gruppen sind noch im Aufbau)
Aktuelle Angebote der Schönstattfamilie im Erzbistum Paderborn Änderungen vorbehalten.
Weitere Angebote und Informationen unter www.schoenstattbewegung-frauen-und-muetter.de bzw. www.schoenstatt.de .
Das Leben Pater Kentenichs in Daten
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18.11.1885:
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Geburt in Gymnich bei Köln
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1899 - 1904:
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Besuch des Gymnasiums in Koblenz-Ehrenbreitstein
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1904 - 1910:
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Noviziat und Studium der Theologie in Limburg
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8.7.1910:
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Priesterweihe in Limburg
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1912 - 1919:
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Spiritual in Schönstatt
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18.10.1914:
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Gründung der Schönstatt-Bewegung
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ab 1919:
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Aufbau und Ausbau der Schönstatt-Bewegung
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20.9.1941 - 11.3.1942:
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Gefangener der GeStaPo in Koblenz
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13.3.1942 - 6.4.1945:
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Häftling im KZ-Dachau
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1945 - 1951:
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Weltreisen zum Ausbau der Bewegung
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1951 - 1965:
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Exil in Milwaukee/USA (Seelsorger für Deutsche)
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24.12.1965:
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Rückkehr nach Schönstatt
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15.9.1968:
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Tod in der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt
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(Text aus einem Faltblatt des Sekretariates Pater Josef Kentenich, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar, 0261-6404-410)
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